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Unsere Top 10 Sehenswürdigkeiten in Irland

Die grüne Insel besticht durch wilde Naturlandschaften und gesellige, lebendige Kultur. Entdecken Sie die Insel mit ihren mythischen und bezaubernden Orten und lassen Sie sich von den freundlichen Einwohnern – nicht nur in den Pubs – in den Bann ziehen. 

Was es sich in Irland anzuschauen lohnt? Hier sind unsere TOP 10:

10. Platz: Dublin (Baile Átha Cliath)

Samuel Beckett Bridge in Dublin ©Shutterstock/Rob Wilson

Die Hauptstadt Irlands wirkt auf den ersten Blick wie eine kleine Schwester Londons. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich die Stadt am Liffey Fluss aber als Schmelztiegel alter Kulturen; von der keltischen über die nordische bis zur britischen. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten, wie Temple Bar, Trinitiy College u.a., sind aber auch ein Besuch im Auswanderer-Museum oder ein geführter Stadtrundgang zu empfehlen, um tiefer in die irische Geschichte einzutauchen.

9. Platz: Glendalough (Gleann Dá Loch)

Glendalough in den Wicklow Mountains ©Shutterstock/heikehu

Für Irlandbesucher, die nur kurz auf der Insel sind, können wir diese Region in den Wicklow Mountains, ca. 40km südlich von Dublin, empfehlen. Gespickt mit kleinen Bächen, Wasserfällen und Seen, hat man die Landschaften Irlands hier en miniatur. Diverse Aussichtpunkte auf den Gipfeln, bzw. an den Seeufern garantieren wunderschöne Fotomotive, und die Ruine der Gendalough-Kathedrale mit ihrem uralten Friedhof vervollständigt das Bild Irlands.

8. Platz: Giant´s Causeway (Clochán an Aifir)

Beeindruckende Giant´s Causeway ©Shutterstock/Lyd Photography

Rund um die Insel finden Sie wilde Küsten, von felsigen und schroffen Klippen bis hin zu sanften, langgezogenen Sandbuchten. Nur hier, an der Nordirische Küste, hat die Laune der Natur etwas erschaffen, das einem Werk von Riesenhand ähnelt. Der gut 5 km lange Küstenstreifen (Unesco-Welterbe) besteht aus ca. 40.000 gleichmäßig geformten 4-6-eckigen Basaltsäulen, die bis zu 12 m in die Höhe ragen. Der Legende nach baute der Riese Fionn den Damm im Zwist mit dem Riesen Benandonner.

7. Platz: Carrick-a-Rede (Carraig an Ráid)

Hängebrücke zur Insel Carrick-a-Rede ©Tourism Northernirland

Etwas Adrenalin gefällig? Entlang der Coastal Route, gleich in der Nähe zum Giant´s Causeway, gibt es einen besonderen Stopp. Carrick-a-Rede ist eine kleine Insel, die aufgrund ihrer Schroffheit und schwierigen Zugänglichkeit schon vor gut 350 Jahren von Fischern durch eine spektakuläre 30 Meter hohe Hängebrücke mit dem Festland verbunden wurde. Trauen Sie sich hinüber – als Belohnung wartet eine hervorragende Aussicht auf Sie.

6. Platz: Kilkenny (Cill Chainnigh)

Kilkenny Castle ©Shutterstock/Panapics

Kilkenny ist ein kleines Städtchen im Inselinneren. Durch seine mittelalterlichen Bauten, wie z. B. dem trutzigen Kilkenny Castle und dem gut erhaltenen und gepflegten alten Stadtkern im Tudor-Stil, ist dies ein schönes Beispiel irischer Kulturgeschichte. Hier kann sich der Reisende eine kleine Auszeit nehmen und das weit über seine Grenzen bekannte gleichnamige Bier genießen – Slainte!

5. Platz: Connemara-Nationalpark (Conamara)

Connemara-Nationalpark ©Shutterstock/Michael Steden

Wer die Weite und Ungezähmtheit der irischen Westküste erleben möchte, dem sei der Connemara-Nationalpark ans Herz gelegt. Zweigeteilt lässt er sich im nördlichen mit bis zu 700 m hohen Bergen und dem südlichen Teil mit Heide- und Moorflächen gut erkunden. In der Gegend um Clifden sind sogar vorgeschichtliche Dolmen und Menhire zu finden. Nehmen Sie wetterfeste Kleidung und wasserdichtes Schuhwerk mit, denn das Wetter kann sich schnell ändern.

4. Platz: Rock of Cashel (Carraig Phádraig)

Rock of Cashel ©Shutterstock/MNStudio

Auf einem 65 m hohen Berg, der schon im Altertum als Sitz von Feen und Geistern verehrt wurde, thront die fast 1.000 Jahre alte Burg über der Stadt Cashel und gilt für viele als das Wahrzeichen Irlands. Nach wechselvoller Geschichte zwischen weltlicher und kirchlicher Hoheit ist die restaurierte Ruine nun stummer Zeuge der Vergangenheit. Besonders die alten Fresken und den idealtypischen Rundturm gilt es zu besichtigen.

3. Platz: Dingle-Halbinsel (Corca Dhuibhne)

Dingle-Halbinsel ©Shutterstock/Lukasz Pajor

Diese bergige Halbinsel besitzt eine schöne Mischung aus langen hellen Sandstränden im Osten und bergiger Region im Westen mit dem pittoresken Städtchen Dingle als Zentrum. Zu Hauf finden sich vor- und frühchristliche Denkmale, die zu kleinen Zwischenstopps entlang der Route einladen. Nehmen Sie sich für diesen Teil des Wild Atlantic Ways gerne etwas Zeit, und probieren Sie den fangfrischen Fisch in einem der urigen Lokale der Stadt.

2. Platz: Burren (An Bhoireann)

Burren ©Shutterstock/Patryk Kosmider

Burren – zu Deutsch „steiniger Ort“ – ist eine etwa 250 qkm große bizarre Karstlandschaft. Die karge Landschaft wurde schon zur Steinzeit landwirtschaftlich geformt und bewohnt. Dolmen und Steinkisten bezeugen dies. Einer der sehenswertesten Höhepunkte der Region sind allerdings die Cliffs of Moher. Dieser 8 km lange Küstenabschnitt ragt bis zu 214 m senkrecht aus dem Meer empor. Unser Tipp: Besuchen Sie die Klippen in den Abendstunden, wenn die Sonne mit ein wenig Glück die Felsen in eine bezauberndes Licht hüllt.

1. Platz: Ring of Kerry (Mórchuaird Chiarraí)

Ring of Kerry ©Shutterstock/Richard Semik

Zu Recht ist diese Panoramastraße eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Irlands: Atemberaubende Ausblicke über Seen bei Killarney, typische grüne Kuhweiden oder kleine lauschige Strandbuchten machen das Irland-Bild komplett. Wer noch etwas Zeit hat, dem können wir Valentia Island empfehlen. Einer der westlichsten bewohnten Außenposten Europas hat aufgrund des Golfstroms solch ein mildes Klima, dass hier sogar subtropische Pflanzen wachsen.

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