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Unsere Top 10 Sehenswürdigkeiten auf den Kanalinseln

Die großen Kanalinseln Jersey und Guernsey und die kleineren Inseln Sark und Herm punkten mit Steilküsten, tollen Stränden und romantischen Kultur- und Parklandschaften, aber auch mit schmucken Städtchen, alten Leuchttürmen und prähistorischen Ganggräbern.
Unsere TOP 10 der Sehenswürdigkeiten auf den Kanalinseln verraten Ihnen, was Sie sich unbedingt anschauen sollten. 

10. Platz: Jersey Zoo

© Visit Jersey

 

Der Zoo wurde 1958 von dem englischen Naturforscher Gerald Durrell gegründet. Es ist aber kein Zoo im herkömmlichen Sinne, sondern ein Tierpark, der sich schon immer auf den Erhalt seltener und gefährdeter Tierarten konzentriert hat. Der großzügig angelegte Park lädt zum Verweilen und Beobachten der mehr als 130 Tierarten ein. Viele der dort aufgenommenen Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Der Tierpark verfolgt das Ziel, diese Tiere zu vermehren und möglichst in ihrer Heimat auszuwildern. Besonders beeindruckend sind die Gorillas und Orang-Utans.

9. Platz: Mont Orgueil Castle auf Jersey

© Shuttestock / Jack Cousin

Das imposante Castle liegt oberhalb des Hafenstädtchens Gorey mit seinen malerischen Häusern. Der Bau des Castles wurde vor mehr als 800 Jahren begonnen und ist ein prächtiges Bespiel der mittelalterlichen Festungsbaukunst. Die Burg galt für lange Zeit als uneinnehmbar. Erst mit dem Aufkommen von Kanonen kamen die Schwächen der Burg zu Tage. Teile der Mauer und Türme waren zu schwach, um dem Kanonenfeuer Stand zu halten.
Besuchen Sie die Burg und erkunden das Netz aus Treppen, Türmen und Räumen. Bei guter Sicht haben Sie einen traumhaften Blick auf die französische Küste.

8. Platz: Megalithanlage La Houge Bie auf Jersey

© Visit Jersey

Die Megalithanlage La Houge Bie ist eines der größten Ganggräber (Passage Tombs) Großbritanniens. Diese Grabanlage entstand etwa vor 4.500 Jahren. Der etwa elf Meter lange Gang, die zwei Meter hohe Hauptkammer und drei Seitenkammern bestehen aus Granitsteinen.
Das Grab liegt unter einem 14 Meter hohen Steinhügel, auf dem zwei Kapellen stehen: Die Notre Dame de la Clarté aus dem 12. Jh. und die 1520 in Auftrag gegebene Jerusalem Chapel.
Weiterhin gehört zu der Anlage eine interessante archäologische Ausstellung.

7. Platz: Hauteville House auf Guernsey

© Visit Guernsey

Dieses hübsche Stadthaus, in St. Peter Port gelegen, wurde im Jahre 1856 von dem französischen Schriftsteller Victor Hugo gekauft. Hier lebte er, nach Louis Napoleons Putsch in Frankreich, bis 1870 im politischen Exil und vollendete hier auch seinen Roman „Les Miserables“. Victor Hugo ließ das Haus nach seinen Entwürfen umbauen und möblieren. Teile des Hauses und des schönen Gartens sind heute zu besichtigen.

6. Platz: Herm

© Shuttestock / Elke Kohler

Die kleine Insel liegt knapp 5 km vor St. Peter Port auf Guernsey. Mit seinen ca. 1,5 Quadratkilometern hat dieses kleine Paradies schon zweimal den Blumenwettbewerb „Britain in Bloom“ gewonnen. Es lohnt sich, die Shell Beach an der Nordküste zu besuchen, wo mehr als 200 Muschelarten zu finden sind. An der Südküste gibt es atemberaubende Klippen. Herm erreicht man von St. Peter Port, Guernsey.

5. Platz: Sark

© Shuttestock / Allard One

Die Insel Sark ist mit ca. 600 Einwohnern die kleinste der vier Hauptinseln der Channel Islands. Sie gilt aber als eine der schönsten. Politisch gehört sie zu Guernsey, ist aber weitgehend autonom. Am besten erreicht man Sark von Guernsey aus. In St. Peter Port legt eine Fußgängerfähre nach Sark ab. Vom Hafen erreicht man nach einem steilen Aufstieg Collinette, den Hauptort der Insel. Alle Orte auf Sark sind gut zu Fuß oder mit dem Mietfahrrad zu erreichen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Insel per Kutsche zu erkunden. Auf Sark gibt es keine Autos, aber dafür umso mehr Traktoren. Sehenswert ist auch Little Sark – ein Inselteil, der durch die schmale Landzunge La Coupee mit Sark verbunden ist. Um Sark und seine Einwohner richtig kennenzulernen, lohnt sich ein Aufenthalt, der über einen Tagesausflug hinausgeht.

4. Platz: St. Aubin auf Jersey

© Shuttestock / Altrendo Images

Gelegen am Ende der St. Aubin Bay ist diese kleine Stadt ein Schmuckstück. Es gibt hier nicht viel zu besichtigen, aber die entspannte Atmosphäre im ehemaligen Piratennest lädt zum Bummeln am Hafen, zum Yacht Club und durch die kleinen Gassen der Altstadt mit ihren historischen Häusern ein. Trinken Sie im Pub ein Liberation Ale, das Inselbier, oder genießen Sie in einem der Restaurants eine Meeresfrüchteplatte.

3. Platz: St. Peter Port auf Guernsey

© Shuttestock / Allard One

Die Hauptstadt von Guernsey gilt als eine der schönsten Hafenstädte Europas. Sehenswert ist das Old Quarter mit seinen Galerien, Boutiquen und Restaurants. Besuchen sollten Sie auch die Town Church, deren Kapelle im 15. Jahrhundert vollendet wurde. Auf einer vorgelagerten Insel, verbunden durch eine Mole, liegt das 800 Jahre alte Castle Cornet. Von hier aus wird täglich um Punkt zwölf Uhr ein Kanonenschuss abgefeuert. Zur Erholung empfehlen sich die Candy Gardens, viktorianische Gärten mit einem verschnörkelten Gewächshaus aus dem 18. Jahrhundert. Im Hauteville House lebte von 1856 bis 1870 der Dichter Victor Hugo im Exil.

2. Platz: Klippenwanderwege auf Jersey & Guernsey

© Shuttestock / Elke Kohler

Die Klippenwanderwege im Süden und Südosten von Guernsey sowie im Norden von Jersey sind gesäumt von Wildblumen und beeindrucken durch ihre Steilküsten und kleinen Buchten.
Die Moulin-Bucht auf Guernsey war schon 1883 Ziel des Malers Renoir, der auf insgesamt 15 Gemälden den Blick auf diese Bucht verewigte. Es besteht die Möglichkeit, Rundwanderungen zu unternehmen, die auch an der Küste entlangführen oder entlang der „Cliffpaths“ zu wandern. Wichtig ist dabei, festes Schuhwerk zu tragen. 

1. Platz: Leuchtturm La Corbière auf Jersey

© Shuttestock / Alagz

Eines der bekanntesten Wahrzeichen Jerseys. Der Leuchtturm ist der ersten Beton-Leuchtturm der Welt. Er wurde 1874 in Betrieb genommen. Sein Name leitet sich vom französischen Wort „Corbeau“ (Rabe) ab. Ein Vogel, der oft als schlechtes Omen gilt. Vor seiner Fertigstellung sind an dieser Stelle durch einen extremen Tidenhub und schroffe Felsen oft Schiffe zerschellt, die von der Fahrrinne abgekommen waren. 

Der Leuchtturm ist bei Ebbe zu Fuß erreichbar. Eine Sirene kündigt die Flut an. Dann wird es Zeit, den Rückweg anzutreten. Es ist wirklich ein Schauspiel zu beobachten, wie schnell der Weg im Meer verschwindet.

Den Turm erreicht man Besten von St. Aubin aus, sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad auf dem Corbière Walk, entlang einer stillgelegten Eisenbahnstrecke. Empfehlenswert ist ein Besuch zum Sonnenuntergang. 

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